Bei der Eigenhaartransplantation werden Haare meisten aus dem Hinterkopf bereich entfernt und in die ungesunden Regionen eingepflanzt. Dabei unterscheidet man zwischen zwei unterschiedlichen Methoden. Einmal können die Haare als ein schmaler Hautstreifen herausgeschnitten werden oder die Haarfollikel werden einzeln entfernt. Bei beiden Techniken werden die Haarwurzel selektiert, präpariert und umgepflanzt.
Wie alle Eingriffe birgt auch dieser gewisse Risiken. Sie sollen sich genau beraten lassen. Es ist wichtig, dass man sich einen guten Spezialisten sucht, damit man letztlich nicht mit der eigenen Gesundheit oder nicht mehr Geld bezahlen muss.
]]>Das Haar ist in drei Hauptschichten aufgeteilt, Cuticula, Cortex und Medulla. Cuticula ist die äußerste Schicht und kann etwas über den Zustand des Haares aussagen. Wenn sie glänzen, glatt und durchscheinend sind, ist das ein gutes Zeichen. Die nächste Schicht ist die Rinde, der Cortex. Daraus besteht das Haar zu 80%. Die Reißfestigkeit und Elastizität des Haares bestimmt der Cortex. Die Medulla ist die das Haarmark. Sie befindet sich in der Mitte des Haares. Für den Aufbau und die Struktur des Haares ist sie vermutlich ohne Bedeutung.
Man hat ca. 100.000 – 150.000 Kopfhaare. Die Wachstumsrate beträgt ca. 1cm pro Monat. Durchschnittlich hat man eine Haardicke von 0,04 bis 0,12mm. Rote Haare sind am dicksten, dafür ist die bei Menschen mit roten Haaren die Haardichte geringer. Blonde Menschen haben die größte Haardichte. Ein Haarwurzel hat eine Lebensdauer von ca. 6-8 Jahren.
Haare sind nicht nur zur Beschönigung da, sondern schützen den Menschen auch. Sie schützen vor Sonneneinstrahlung, was vor Krebs schützt und sie schützen vor Kälte im Winter.
In der Alltagssprache gemeinter Haarausfall beginnt ab ca. 100 Haaren Ausfallsrate pro Tag. Stellt man diesen fest, sollte man auf jeden Fall zum Arzt gehen. Dieser kann durch spezielle Tests herausfinden, wo die Ursachen liegen. Bei einigen Erkrankungen helfen Medikamente bei hormonell oder erblich bedingtem Haarausfall versagen dieser aber oft.
Hier hat man die Möglichkeiten der Haartransplantation oder der Eigenhaartransplantation, wobei das letzte geringere Risiken aufweist. Beide sind aber sehr kostenintensiv. Entscheidet man sich aber für eines der Beiden sollte man sich genug Zeit nehmen und einen guten Spezialisten suchen. Es ist wichtig, dass man nicht an der falschen Ecke spart.
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